RiWi Chlausabend 2011
03.12.2011, Markus Schwager
Die wilden 14 RiWianer stampften den Hügel von Bronschofen aus los,
Dani schob sogar das Fahrrad über all das Moos.
Vorbei am Turm zu Wil in die Sömmeri bei Fackellichtelein,
und alle ruften schenket Glühwein ein.
Der neugierige Jösi schaute durchs Fenster in die warme Stube hinein,
und seufzte bloss kein Raclette das darf doch nicht sein!
Die grosse Meute setzte sich nun hinein und begann mit dem Käseplausch,
ein gewisser Eli kam dabei in einen Rausch.
Die vielen Nachzügler fuhren den Hügel hinauf,
so gab es bei diesen keinen Schluckauf.
Nach Nüssen, Mandarinen und Znacht,
gab man beim Lotto auf Karli Obacht.
Mit den Reihensiegern Seimen und Domi,
kührte sich schlussendlich zum Siege die Moni.
Nun poltert an der Tür der Chlaus,
was erzählte der uns für einen Ohrenschmaus.
Vieles kam heraus aus dem letzten Vereinsjahr,
ich hoffe, dass einiges nicht war wahr.
Ein Dankeschön den beiden Organisatoren,
wir hoffen, die nächsten sind ebenfalls gute Optionen.
3. Eltern-Kind Plauschturnier - 2011
12.06.2011, Edi Hagen
Am Samstagnachmittag, 11. Juni 2011 fand bei idealen Bedingungen
das 3. Eltern-Kind Plauschturnier statt. Mit 10 Mannschaften konnte wiederum einen Teilnehmerrekord verbucht werden.
Die „FG RiWi-Kinder“ welche als Captain ihrer Mannschaft waren und die Verantwortung trugen, erledigten ihre Aufgabe bravourös.
Manch einer der Captains gab den Eltern taktische Anweisungen und feuerten diese auch während dem Spiel an.
Anschliessend nach dem Turnier wurden die Mannschaften durch den Grillmeister Stefan Meier und der Wirtin Sonja Hohenberger verwöhnt.
Die selbstgebackenen Kuchen und die diverse Salate der Eltern wurden „radibutz“ aufgegessen.
Rangliste (man beachte die vielaussagenden Mannschaftsnamen):
1. Knuschtis
2. Hau-Druf
3. Ballwürger
4. Wallenwil-Selection
5. All Star
6. Ballkünstler
7. Gulli-Galli
8. Fuschtis
9. Ballstreichler
10. Hilli-Gilli
Feldsaison 2010 - Alle RiWi-Teams haben ihre Ziele erreicht
Wilen, 13.09.2010, Herbert Brägger
Im Ganzen eine erfolgreiche Saison für den Verein
Trotz des grossen Zitterns um den am Schluss nur knapp gesicherten Ligaerhalt des Fanionteams ist man bei der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen zufrieden mit den Saisonergebnissen der 17, in den verschiedensten Ligen im Einsatz gewesenen, RiWi-Teams.
RiWi hat die vergangene Feldsaison mit fünf Herrenteams, einer Damen- und acht Nachwuchsmannschaften bestritten. Im Seniorenfaustball waren drei Teams der Männerriege Rickenbach für RiWi im Einsatz. Über Alles gesehen war der Verein recht erfolgreich, konnten doch fast alle gesetzten Ziele erreicht werden. Auch Ergebnisse über die gesteckten Ziele hinaus konnten gefeiert werden. RiWi-Präsident Harry Stehrenberger wirkte dann auch zufrieden und erleichtert als er meinte: „Ich möchte allen Spielern für die tollen Leistungen gratulieren, denn ich werte die abgelaufene Saison als sehr erfolgreich, trotz der anspruchsvollen Baustellen die wir jetzt abzuarbeiten haben."
Abstiegskrimi in der NLA
Das Fanionteam war leider bis zum Saisonende das Sorgenkind des Vereins. Die ambitiöse Zielsetzung Finalrundenteilnahme, was mindestens den fünften Tabellenplatz bedeutet hätte, musste schon früh auf Ligaerhalt reduziert werden. Dass mit den momentanen Spielern mehr drin gelegen wäre, zeigen die vielen nur knapp verlorenen Partien und die zum Teil sensationellen Spiele gegen starke Gegner. Irgendwo fehlte aber die notwendige Sicherheit und Coolness bei sogenannten Vierpunktespielen bei knappen Spielständen den Sack am Schluss zu zumachen. Im letzten Moment, in den Barragespielen gegen Oberwinterthur und Neuendorf, den beiden NLB-Meistern, gelang es RiWi dank grossem Kampf und einer grossen Portion Glück aber den Ligaerhalt zu sichern. Dies war umso wichtiger, weil im Falle des Abstiegs auch das NLB-Team hätte absteigen müssen, dies weil in den oberen Ligen jeweils nur ein Team aus dem gleichen Verein vertreten sein darf. Das junge NLB-Team, mit drei Spielern aus der U18-Mannschaft konnte im gesicherten Mittelfeld, auf Platz sechs, abschliessen.
Goldmedaille in der ersten Liga
Sensationell setzte sich das Erstligateam in Szene. Fünf ehemalige NLA-Spieler bilden das Gerippe dieser Mannschaft, die sich nach einem fulminanten Schlussspurt die goldene Auszeichnung sichern konnte. Das Zweitligateam schaffte Rang sechs, während ein Team in der 3.Liga noch die Abstiegsrunde spielen muss. Die Senioren dürfen dank Gold in der Kantonalen Meisterschaft ihr Können am nächsten Wochenende an der Senioren CH-Meisterschaft unter Beweis stellen. Für das verletzungsgeplagte Damenteam war erste Priorität der Ligaerhalt. Trainer Edi Hagen war deshalb auch froh, dass die dazu notwendigen Punkte gegen mitgefährdete Teams erkämpft werden konnten und RiWi auch in der nächsten Saison wieder NLB berechtigt bleibt.
Nachwuchs als starke Grundlage
Die grosse RiWi Nachwuchsabteilung mit cirka 50 Spielern unter der Leitung von Obmann Fredy Sprenger, liess auch in dieser Saison wieder mit guten Leistungen aufhorchen. Der Schweizermeistertitel des U12 Teams um Trainer Martin Scherrer und die CH-Meisterbronze der U18 waren wohl die herausragendsten Leistungen der RiWi-Jugend. Die U14 überzeugten ebenfalls mit einem tollen fünften Rang. Das Finale der U16 wird erst am nächsten Wochenende ausgetragen. Auch dort wird es möglich sein eine Medaille nach Hause zu spielen. Nachwuchsleute als Grundlage für starke Nationalligateams sind also sicher vorhanden. Es wird Aufgabe der Trainer und des Vorstandes sein die richtigen Spieler im richtigen Zeitpunkt ins richtige Team zu integrieren.
Wichtige Baustelle NLA
Die wichtigste Aufgabe während der Hallensaison wird sein, das NLA-Team beständiger und erfolgreicher aufbauen zu können. Die Spieler werden über den Winter zusammenbleiben, es wird aber notwendig sein eventuelle Mutationen auf die neue Feldsaison frühzeitig tätigen zu können und zu versuchen Spielertrainer Marcel Eicher zu entlasten. Da er das Ziel hat auch im nächsten Jahr mit der Nati die WM in Österreich bestreiten zu können, ist es notwendig einen neuen Trainer zu suchen, der das Team von ausserhalb betreuen und trainieren, neue Impulse ins Spiel bring kann und nicht auch noch selber im Spiel gute Leistungen bringen muss.
Turnerunterhaltung in Rickenbach
Zeitungsbericht «Tagblatt» vom 10.11.2008
Mit einem rundum gelungenen Gala-Anlass begingen die turnenden Vereine von Rickenbach und Wilen am Samstagabend in der Mehrzweckhalle Rickenbach ihren traditionellen Turnerabend.
Christof Lampart
Rickenbach. Rund 320 zahlende Gäste estimierten den enormen Aufwand, welchen der Frauenturnverein Rickenbach, der Männerturnverein Rickenbach, die Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen und der Turnverein Ägelsee und die Jugi Ägelsee betrieben, um ihr Publikum zu begeistern. Und das taten sie – unter dem Motto «Reisefieber mit Biss» – wirklich.
Zuerst Essen, dann Turnen?
«Mit Biss» bezog sich nämlich nicht nur auf eine gelungene Show mit Sketchen und turnerischen Einlagen, sondern auch auf ein exquisites, viergängiges Menu, das ab 18 Uhr, alternierend zu den einzelnen Blöcken, serviert wurde: Käse und Weisswein zum Apéro, Schwäbische Maultaschen als erste, ein bunter Herbstsalat als zweite Vorspeise. Zum Hauptgang «Saltimbocca à la romana» mit Safranrisotto und zum Dessert Apfelstrudel mit Vanillesauce. Ob hinter diesem Konzept wohl der Hintergedanke stand, dass sich nachher viele bei den turnenden Vereinen anmelden würden, um die überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden, wurde nicht bekanntgegeben. Kurzfristig konnte jedoch etwas getan werden – indem Mann und Frau zu den Klängen des Unterhaltungsmusik-Duos Vontobel-Mock tanzte.
Doch zuvor waren die turnenden Verein an der Reihe, die «Beine zu schwingen». Und sie taten das mit Charme und Können. Den Auftakt machte dabei die Mädchenriege 1 mit einer freudvollen Interpretation von Nenas «99 Luftballons».
Ein gediegener Abend
Das coole «Saletti zäme» (eine Harry-Hasler-Parodie) der Jugi 1 wusste dem Publikum einige Lacher zu entlocken und die gleichermassen coolen wie sportlich attraktiven Vorführungen der Mädchenriege 2 («Räp um em Berg») und des RIWI-Nachwuchses («Un jour à Paris») schlossen den gelungenen ersten von insgesamt drei Showblöcken ab. Zwischen den einzelnen Nummer «chifelten» sich Anita (Gertrud Lethen) und Theo (Pius Fuchs) durchs Programm, auf der Suche nach einer Feriendestination, die beiden gleichermassen zusagte.
Im zweiten und dritten Showblock ging es nahtlos im gleichen Schritt weiter, wobei insbesondere das «Genti di mare» (Faustball RIWI Aktive) – gewissermassen eine Hommage an Italien – das Publikum fast von den Sitzen riss, gehörte doch die Menschenpyramide gegen Ende der Vorstellung zum Spektakulärsten, was an diesem Abend geboten wurde.
Alle Nummern und Mitmachenden hier aufzuzählen, wäre zwar gerecht, würde aber den Rahmen der Berichterstattung sprengen.
Doch kann für alle festgehalten werden, dass sie ihre Nummern nicht nur mit Enthusiasmus, sondern auch mit viel Können, Präzision und Kreativität verbanden. Daraus entstand ein Abend, der wohl den meisten Gästen und Ausführenden noch länger in guter Erinnerung bleiben dürfte.
Die turnenden Vereine aus Rickenbach und Wilen hatten an diesem Abend keinen Aufwand gescheut, was dazu führte, dass ein von A bis Z unterhaltsamer, kulinarisch gediegener Abend entstand, der keine Wünsche offen liess.
Helferessen vom IFA-Pokal
Am Samstag, 13. September um 13.00 Uhr traf sich eine 10-köpfige Schar, welche sich auf die Wanderung dem «Klangweg» entlang machte. Begleitet vom Regen, waren Schirme, gute Kleidung und wasserfestes Schuhwerk von Vorteil. Zum Glück gab es unterwegs immer wieder nettes Servierpersonal, welches die nötigen Getränke auftischten, um sich von innen heraus wieder aufzuwärmen.
Alle trugen zu einer guten Stimmung bei und manchmal konnte man meinen, nicht der «Klangweg», sondern der Witzweg werde gemeinsam begangen.
Am Abend trafen auch noch diejenigen ein, welche am Nachmittag auf das Wandern verzichteten. So fanden alle den Weg in den Sternen in Unterwasser um bei einem feinen Znacht die gute Stimmung hochzuhalten.
Mit einem Lottospiel wurden dann noch diverse Preise unter die Leute (bzw. immer die gleichen Leute) gebracht. Gegen Mitternacht wurde dann der Helferabend des IFA-Pokals geschlossen, während einige noch den Weg nach Rickenbach vorzogen und etwas später zu Hause eintrafen.
Alles in allem ein sehr gelungener Anlass, welcher der OK-Präsi Pädi Winteler organisiert hatte. Vielen herzlichen Dank, es war spitze!
Bilder sind in der «Galerie».
Patrick Winteler hängt seine Faustballschuhe an den Nagel
Flawil, 6.9.2008, Simon Forrer
Unser langjähriges Vereinsmitglied Patrick Winteler hat sich entschieden, nach Abschluss der Feldsaison 2008 seine Faustballschuhe an den Nagel zu hängen.
Alles Gute hat einmal ein Ende
Nach dem Gewinn der NLB-Bronzemedallie hätte «Winti» mit seinem Team gerne noch im Final des TG-Cup gestanden, doch alles Gute hat einmal ein Ende. Am Dienstag, 6. September 2008 war es soweit. Es war das letzte Spiel, das Pädi mit der FG RiWi gespielt hatte. Im 1/4-Finale des Thurgauer-Cups scheiterte RiWi 2 an Wigoltingen. Irgendwie ironisch, dass Pädi seine Faustball-Karriere mit einem Eigenfehler gegen seinen einstigen Trainer Adi König beenden musste. Hatte er doch zusammen mit Adi als Trainer 2002 bei RiWi den grössten Erfolg seiner Karriere – den Feld-Schweizer-Meistertitel – feiern dürfen.
Persönlichkeit auf und neben dem Platz
RiWi verliert an Winti nicht nur einen guten Faustballer, sondern auch eine Persönlichkeit, welche durch seinen Ehrgeiz, seine faire Art und seinen unglaublichen Teamspirit immer wieder für manch junge Spieler ein Vorbild war. So war es auch naheliegend, dass Pädi das Traineramt bei RiWi übernahm und sich um die Spieler kümmerte. In so manchem Dienstag-Training hat er es geschafft, die Spieler – vom Jüngsten, bis zum Ältesten – zu motivieren und ihnen alles abzuverlangen.
Aber auch ausserhalb des Faustballplatzes investierte er sehr viel Zeit für den Verein. Denken wir nur an den IFA-Pokal Münchwilen im Juli dieses Jahres, als er sich kurz entschlossen entschied, für diesen Anlass den OK-Präsidenten zu übernehmen. Alles, was Pädi in die Hand nahm, schien gut zu enden.
Danke für alles
Abgänge von einer Persönlichkeit wie du es bist, sind immer nur schwer zu ertragen. Wir wünschen dir auf deinem weiteren Weg alles Gute und hoffen, dass wir dich als Zuschauer noch oft an unseren Spielen begrüssen dürfen. Vielleicht liegt es ja sogar im Rahmen des Möglichen, dass wir Pädi zwischendurch für ein «Plauschturnierchen» nominieren können.
Pädi, vielen Dank für die gute Zeit, welche wir mit dir bei der FG RiWi erleben durften.
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IFA Pokal in Münchwilen
Wilen, 7.7.08, Herbert Brägger
Gute Leistung auf internationalen Parkett
RiWi hat Bronze nur äusserst knapp verfehlt
Über das vergangene Wochenende fand in Münchwilen der IFA-Europapokal der
Faustballer statt. Gastgeber RiWi hielt sich in der starken internationalen Konkurrenz ausgezeichnet und belegte unter den acht teilnehmenden Teams den tollen vierten Schlussrang.
Bei besten Bedingungen fand am Wochenende der von der FG-Rickenbach-Wilen organisierte IFA-Europapokal der Faustballer statt. Acht Teams aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, sowie Bozen, trafen sich zu hochklassigen Wettkämpfen. In der Vorrundengruppe A hatte es RiWi am Samstag mit Berlin, Hannover und Kremsmünster zu tun. Gemäss Spielmodus konnten die zwei Ersten jeder Gruppe direkt ins Halbfinale aufstiegen und die beiden Andern mussten ein Zwischen- und ein Rangspiel absolvieren. Schwellbrunn, der zweite Schweizer Vertreter, traf in der Gruppe B auf Freistatt, Offenburg und Bozen, musste leider punktlos in die Rangspiele, konnte sich aber noch auf den fünften Schlussrang kämpfen
RiWi überwand Formtief
RiWi, das sich in den letzten Partien in einem Formtief befand, war gewillt, diese Möglichkeit zu nutzen um mit entsprechender Motivation den „Kick“ zu
wieder mehr Freude am Faustballsport zu finden, was erfreulicherweise auch ausgezeichnet gelang. Mit Marcel Eicher, Thomas Hungerbühler, Silvan Küttel und Beni Meile in der Abwehr, den Angreifern
Philipp Hugentobler und Philipp Jung, sowie den Ersatzspielern Marco Bosshard und Kevin Hagen versuchte Coach Fabian Brägger in der Vorrunde vom Samstag eine gute Ausgangslage zu schaffen.
Steigerung nach Startspiel
Die Partie gegen Gruppenfavorit Kremsmünster war bereits der erste Prüfstein für das überraschend selbstsicher antretende Gastgeberteam. Ausgeglichen
und auf recht hohem Niveau verlief der erste Satz, den RiWi zur Überraschung der zahlreichen Fans knapp für sich entscheiden konnte. Die Österreicher schafften aber umgehend den Ausgleich und
konnten, unterstützt durch unnötige RiWi-Fehler, zum 3:1 beenden. Die trotz Niederlage gute Leistung gab RiWi Auftrieb um auch in der zweiten Partie hell wach zu sein. Man setzte den Gegner aus
Berlin aus einer sicheren Abwehr heraus gewaltig unter Druck und konnten einen vielumjubelten Dreisatzsieg feiern. Eine kompakte, kämpferische Mannschaftsleistung machte den Erfolg möglich. Der
Titelverteidiger aus Hannover war das nächste Hindernis auf dem nun plötzlich möglichen Weg ins Halbfinale. RiWi liess gegen den deutlich schwächeren Gegner nun einige Mängel erkennen, konnte aber
dank grossem Kampf und Engagement erneut mit 3:0 reüssieren. Die Hoffnung auf eine Überraschung wurde nun Wirklichkeit, RiWi war im Halbfinal.
Finalgegner waren zu stark
Das Team aus Offenburg war am Sonntagmorgen der Halbfinalgegner des Gastgebers. Mit einem eindrücklichen Start machte der Gegner seine
Ambitionen gleich klar, ging gegen ein ängstlich wirkendes RiWi sofort in Führung, musste aber als Folge einer Eigenfehlerserie den ersten Erfolg knapp den Einheimischen überlassen. RiWi versuchte
nun weiter Druck zu machen, produzierte aber seinerseits Fehler und musste in den restlichen Sätzen das Feld dem Favoriten überlassen. Das Ereignis des Anlasses war dann aber die Partie um die
bronzene Auszeichnung zwischen RiWi und seinem Startgegner Kremsmünster. Erneut gelang es dem Underdog den ersten Satz zu gewinnen. Das einheimische Angriffsduo fühlte sich bei jetzt leichtem Regen
wohl und sorgte mit tollen Punkten für Riesenstimmung auf den Rängen. Die Partie war so spannend, dass die restlichen Sätze erst im Overtime an die doch stärkeren Österreicher gingen.
Starke Leistung weckt Hoffnung
Der vierte Rang hinter den starken Teams aus Freistatt, Offenburg und Kremsmünster ist ein toller Erfolg für RiWi. Über alle Erwartungen haben
sich die Jungs toll geschlagen und beste Werbung für ihren Sport gemacht. Ein zufriedener Trainer Eicher dazu: „Wir haben gezeigt was wir können, hatten sogar reelle Chancen auf die Bronzene,
waren wesentlich besser als allgemein erwartet und können diesen Drive sicher in die Meisterschaftsendphase mitnehmen.“
Faustball-Gemeinschaft
Rickenbach-Wilen





