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Riwi mit Podestplätzen am Eulachturnier!

Bericht: Marcel Eicher / Yannic Wild

 

Starker Nachwuchs, solide Leistungen und klare Erkenntnisse: Beim Eulachturnier in Elgg zeigte RiWi trotz schwieriger Bedingungen eine engagierte Teamleistung. Während die U12 den Turniersieg feierte, sicherte sich RiWi 4 einen Podestplatz. Die erste Mannschaft sammelte wichtige Erkenntnisse für die Saison.

RiWi 4 – 3. Platz am Eulachturnier Elgg (So. 12.04.2026)

 

RiWi 4 nutzte das Eulachturnier als Vorbereitung für die 2. Liga Feldmeisterschaft. Bei kühlem Wetter, aber guten Platzverhältnissen startete das Team in einer ausgeglichenen 5er-Gruppe etwas verhalten. Die fehlenden Rasentrainings waren spürbar, konnten aber durch Erfahrung kompensiert werden. Mit Platz zwei gelang dennoch die Halbfinal-Qualifikation. Dort hielt RiWi im ersten Satz gut mit, verlor jedoch knapp gegen Widnau. Im zweiten Satz fand das Team nie richtig ins Spiel und musste sich deutlich geschlagen geben. Im Spiel um Platz drei zeigte RiWi nochmals eine starke Reaktion und setzte sich souverän mit 2:0 gegen Dägerlen durch. Ein erfreulicher Abschluss mit klaren Erkenntnissen für die kommenden Trainings.

Danke an Seimen F. und Timo H. für die Unterstützung.

 

 

Es spielten: Christoph, Cornel, Timo, Silvan, Seimen, Cello


U12 – Turniersieg in Elgg

Die U12 krönt sich zum Turniersieger am Eulachturnier. Im Final setzte sich das Team mit 2:0 gegen Diepoldsau durch.

 

In einem intensiven und kämpferischen Spiel behielten unsere Jüngsten die Nerven und zeigten die reifere Leistung. Ein rundum verdienter Turniersieg.


1. Mannschaft – Erkenntnisse statt Resultate

Die erste Mannschaft trat bereits am Samstag an. Nach einem harzigen Start steigerte sich das Team und qualifizierte sich noch für das Eliteturnier am Sonntag.

Dort zeigte sich jedoch, dass gegen die Topteams noch Luft nach oben besteht. Einzig gegen Ligakonkurrent Wigoltingen konnte ein Satzgewinn verbucht werden.

 

Am Ende resultierte Rang 8. Ein Ergebnis mit klarem Verbesserungspotential, aber auch wichtigen Erkenntnissen für die weitere Saison. Denn man liess  mit Jona, Widnau und Diepoldsau gleich drei direkte Konkurrenten hinter sich.